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ADRESSE Fotograf Trendelburg by grafodesign, Deutschland Zur alten Mühle 26, 34388 Trendelburg (Hessen)
KONTAKT e: info[at]fotograf-trendelburg[pt]de f: +49 (0) 5675 7210000 m: +49 (0) 1577 8932333 www[pt]fotograf-trendelburg[pt]de
Copyright Fotograf Trendelburg by grafodesign
Zu Beachten:
ORTE: Auswahl vor Ort nach Wetterlage FOTOZEITEN: ca. 09:00 bis 11:30 und ca. 14:00 bis 18:00 Uhr PAUSEN: In der Nähe der Tages-Location
GETRÄNKE Selbstversorgung, unbedingt beachten min. 2 Liter / Tag!
Verpflegung Mittags + abends in Restaurants, Orte nach Wahl

Tagesplanung

Fotoreise Lanzarote im Detail

Fotoreise Lanzarote mit Fotokurs

Mi.16.09. Anreise nach Lanzarote und persönliches Kennenlernen. Wir nutzen den Tag um anzukommen und die Hotelumgebung zu erkunden. Eine erste Besprechung gilt dem Reiseverlauf der kommenden Tage. Danach erfolgt der Technik-Check der mitgenommenen Ausrüstung. Abends erfolgt ein lockeres Beisammensein mit Besprechung der Teilnehmerwünsche und Fotothemen für einen einheitlichen Kenntnisstand. Und so lassen wir den Tag dann ausklingen. Do.17.09. - Die nordwestliche Insel Den ersten richtigen Fototag unserer Fotoreise Lanzarote gehen wir beschaulich an. Wir erkunden den nordwestlichen Teil der Insel mit dem wohl schönsten Strand Playa de Famara. Hier machen wir uns mit den besonderen Lichtverhältnissen von Lanzarote vertraut und lernen den Einsatz des Polfilters und ND-Filters kennen. Natürlich ist jetzt auch etwas Freizeit mit dabei, die Füße ins Wasser zu strecken oder - wer mag - Sonne zu tanken. Am Nachmittag fahren wir weiter nach El Golfo zur grünen Lagune, eingebettet in einem ehemaligen Vulkan. Hier gibt es einiges zu fotografieren und darum wollen wir den ersten Fototag auch hier beenden. Sollte an dem Tag eine starke Meeresbrandung herrschen, machen wir noch einen Abstecher nach Los Hervideros den ‘Kochtöpfen‘, ganz in der Nähe gelegen, nochmals ein besonders lohnenswertes und eindrucksvolles Fotomotiv. Fr.18.09. - Die Nordtour Der heutige Tag unserer Fotoreise auf Lanzarote führt uns in den Norden. Hier befindet sich der zweitälteste Teil der Insel, der Risco de Famara. Das Famara-Gebirge haben wir bereits am 1. Tag von unten gesehen. Wir fahren also auf ca. 600 Höhenmeter und haben einen weiteren Fotopointe erreicht. Bei gutem Wetter versprechen wir Euch ein beeindruckendes Panorama. Weiter geht es auf einer Serpentinenstraße mit fantastischem Fotoblicken hinunter ins Tal der ‘1.000 Palmen‘, nach Haria, ein Ort, der an Marokko erinnert, mit vielen großen Dattelpalmen und sehenswerten Motiven. Weiter führt uns die Straße zu dem berühmtem Mirador del Río, ein Restaurant mit Aussichtsplateau in den Fels gehauen, eines der Meisterwerke des Inselkünstlers César Manrique. Der Ausblick vom Mirador del Río ist atemberaubend - 300 m Steilküste hinunter zum Meer. Am Eindrucksvollsten ist aber der Panoramablick auf die benachbarte Insel La Graciosa - Fotomotive ohne Ende! Nach der Mittagspause erkunden wir einen besonderen Küstenabschnitt im Nordosten unterhalb des Fischerortes Orzola - Caletón Blanco. Kleine durch Lavabrocken geformte Badebuchen mit fast weißem Sand gefüllt. Dazu ein glasklares blaues Meer, oft nur so tief, dass Erwachsene gerade mal darin liegen können. Tolle Kontraste, erneute Fotomotive ohne Ende. Sa.19.09. - Fundation César Manrique Heute ist Kunst angesagt oder besser wir wollen uns mit dem bekannten Künstler César Manrique, dem spanischer Maler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer, der wie kein anderer die Vulkaninsel Lanzarote geprägt hat, fotografisch auseinandersetzen. Seine Werke sind überall auf der Insel sichtbar. Sein ehemaliges Wohnhaus und Wirkungsstätte ist heute die Fundation César Manrique. Sein zweigeschossiges Haus, ist in genialer Konstruktion über mehreren Lavablasen errichtet. Das Untergeschoss ist eingebettet in Kammern eines erkalteten Lavastroms. Am Nachmittag tosen dann die Wellen - der als ‚verlassenes Dorf‘ bezeichnete Ort Tenesar, liegt an der sehr rauen Westküste Lanzarotes. Er wirkt wie eine morbide Filmkulisse, ein Anflug von Trostlosigkeit, wie das Ende der Welt im Wellenspiel der Gezeiten. So.20.09. - Streetfotografie & Höhlen Der Sonntagsmarkt in Teguise gilt für uns weniger den angebotenen Souvenirs, sondern mehr dem bunten Treiben und den vielen Menschen aller Nationen. Wir beschäftigen uns mit Streetfotografie und den vielen Aktionen, die in der ehemaligen Hauptstadt dargeboten werden. Was ist Streetfotografie und wie wird sie umgesetzt? Nach entsprechender Einweisungen kann jeder Teilnehmer nach Lust und Laune seiner Kreativität freien Raum lassen oder sich in den unzähligen Cafés, Kneipen oder Bars treiben lassen. Lohnenswerte Motive finden wir überall. Am Nachmittag gehen wir dann in die Erde. Unter fachkundiger Führung von Guayaluz Titerroy, den wir schon seit Jahren immer wieder als Guide buchen, lernen wir ein einzigartiges Höhlensystem kennen, dass einst von dem Vulkan Monte Corona ausging und sich bis zum Meer erstreckt. Bekannt sind hier die Cuevas de los Verdes und die benachbarte Grotte Jameos del Aqua. Zuvor aber gehen wir in die naturbelassene Jamero de Puerta Falsa - eine gigantische Höhle mit zum Teil eingestürzter Decke. Hier bekommen wir ‚begreifbare‘ Informationen über die Entstehung dieses über 8 km langen Höhlen- und Tunnelsystems und verstehen dann, in den gestalteten Höhlen, was dort erschaffen wurde. Spätestens heute kommen die Speicherkarten unserer Kameras an ihre Belastungsgrenzen. Mo.21.09. - Was fehlt noch - die Freizeit? Wir haben bisher viel gesehen und waren jeden Tag fotografisch gefordert. Aber das war noch nicht alles. Es fehlt z. B. der Kakteengarten Jardin de Cactus, die letzte Intervention von César Manrique ein ganz besonderer, ja einmaliger Ort für Kakteen aus aller Welt. Hier kommt unser Stativ mit dem Makroobjektiv an der Kamera zum Einsatz. Freut Euch jetzt schon darauf, was Euch erwartet. Ein weiterer Ort ist das Weinanbaugebiet La Geria mit über 5.000 Hektar und einer Anbaumethode, die es so auf der Welt kein zweites Mal gibt. Weiter sollten wir die schwarzen Strände der Playa Janubio mit der Salinas Janubio fotografiere und, auch wichtig, die Playa de Papagayo besuchen - was wollen wir tun? Alles kann, nichts muss - wir stellen diesen Tag unter das Motto ‚wünsch Dir was‘ und beschließen gemeinsam was noch geht. Vorgeschmack: > Di.22.09. - Der Höhepunkt, das ultimative Vulkan-Erlebnis! Heute dreht sich alles um Vulkanismus. Wir beginnen mit einem kurzen Besuch im Visitors Centre Lanzarote, um uns einen Überblick über Vulkanismus zu verschaffen und erleben auf der Rückseite des Gebäudes das erste zusammenhängende Lavafeld - erkaltet natürlich. Das nächste Ziel ist der Volcán del Cuervo. Über einen kurzen Fußweg erreichen wir direkt das Innere des Kraters. Das werden für alle Teilnehmer unbeschreibliche Erlebnisse, in einem Vulkan zu stehen und diese noch allgegenwärtige Urgewalt zu spüren. Dann kommen wir zu einem weiteren Höhepunkt unserer Fotoreise, der wohl größten Vulkanbombe mit einem Gewicht von ca. 50 Tonnen und rund 7 Metern Höhe wurde dieser Basaltklumpen aus dem Vulkan Colorada geschleudert und bekam im Flug seine rundliche Form. Klar, dass wir uns diese einmalige Fotogelegenheit nicht entgehen lassen. Am späten Nachmittag erwartet uns dann als krönender Abschluss, die spektakuläre Busfahrt durch den Nationalpark Timanfaya - natürlich mit Fotostopps. Unvergessliche Momente garantiert! Vorgeschmack: > Mi.23.09. - Abreisetag Letzte Motive können, soweit es der Terminplan für die Rückreise zulässt, noch eingefangen werden. Unser Transfer steht dafür bereit. Leider geht heute unsere erlebnisreiche Foto- und Videoreise auf Lanzarote schon zu Ende. Hinweis: Es können sich wegen unvorhersehbaren Wetterverhältnissen oder Terminabweichungen vor Ort Änderungen in der Reihenfolge ergeben. Darum legen wir die endgültige Planung erst vor Ort fest. Auch haben wir nicht alles aufgelistet was wir erleben werden. Einige Schmankerl sind noch mit dabei - lasst Euch überraschen. Diese Reise könnt Ihr sonst nirgends buchen. Wir bieten Euch während dieser Fotoreise eine individuelle und optimale Zusammenstellung aus Landschaft und Kultur der Insel Lanzarote. Nach der Rückreise kann dann jeder der dabei war behaupten: Ich habe Lanzarote kennen gelernt.
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Tagesplanung

Fotoreise Lanzarote im Detail

Zu Beachten:
ORTE: Auswahl vor Ort nach Wetterlage FOTOZEITEN: ca. 09:00 bis 11:30 und ca. 14:00 bis 18:00 Uhr PAUSEN: In der Nähe der Tages-Location
GETRÄNKE Selbstversorgung, unbedingt beachten min. 2 Liter / Tag!
Verpflegung Mittags + abends in Restaurants, Orte nach Wahl

Fotoreise Lanzarote mit

Fotokurs

Mi.16.09. Anreise nach Lanzarote und persönliches Kennenlernen. Wir nutzen den Tag um anzukommen und die Hotelumgebung zu erkunden. Eine erste Besprechung gilt dem Reiseverlauf der kommenden Tage. Danach erfolgt der Technik-Check der mitgenommenen Ausrüstung. Abends erfolgt ein lockeres Beisammensein mit Besprechung der Teilnehmerwünsche und Fotothemen für einen einheitlichen Kenntnisstand. Und so lassen wir den Tag dann ausklingen. Do.17.09. - Die nordwestliche Insel Den ersten richtigen Fototag unserer Fotoreise Lanzarote gehen wir beschaulich an. Wir erkunden den nordwestlichen Teil der Insel mit dem wohl schönsten Strand Playa de Famara. Hier machen wir uns mit den besonderen Lichtverhältnissen von Lanzarote vertraut und lernen den Einsatz des Polfilters und ND-Filters kennen. Natürlich ist jetzt auch etwas Freizeit mit dabei, die Füße ins Wasser zu strecken oder - wer mag - Sonne zu tanken. Am Nachmittag fahren wir weiter nach El Golfo zur grünen Lagune, eingebettet in einem ehemaligen Vulkan. Hier gibt es einiges zu fotografieren und darum wollen wir den ersten Fototag auch hier beenden. Sollte an dem Tag eine starke Meeresbrandung herrschen, machen wir noch einen Abstecher nach Los Hervideros den ‘Kochtöpfen‘, ganz in der Nähe gelegen, nochmals ein besonders lohnenswertes und eindrucksvolles Fotomotiv. Fr.18.09. - Die Nordtour Der heutige Tag unserer Fotoreise auf Lanzarote führt uns in den Norden. Hier befindet sich der zweitälteste Teil der Insel, der Risco de Famara. Das Famara-Gebirge haben wir bereits am 1. Tag von unten gesehen. Wir fahren also auf ca. 600 Höhenmeter und haben einen weiteren Fotopointe erreicht. Bei gutem Wetter versprechen wir Euch ein beeindruckendes Panorama. Weiter geht es auf einer Serpentinenstraße mit fantastischem Fotoblicken hinunter ins Tal der ‘1.000 Palmen‘, nach Haria, ein Ort, der an Marokko erinnert, mit vielen großen Dattelpalmen und sehenswerten Motiven. Weiter führt uns die Straße zu dem berühmtem Mirador del Río, ein Restaurant mit Aussichtsplateau in den Fels gehauen, eines der Meisterwerke des Inselkünstlers César Manrique. Der Ausblick vom Mirador del Río ist atemberaubend - 300 m Steilküste hinunter zum Meer. Am Eindrucksvollsten ist aber der Panoramablick auf die benachbarte Insel La Graciosa - Fotomotive ohne Ende! Nach der Mittagspause erkunden wir einen besonderen Küstenabschnitt im Nordosten unterhalb des Fischerortes Orzola - Caletón Blanco. Kleine durch Lavabrocken geformte Badebuchen mit fast weißem Sand gefüllt. Dazu ein glasklares blaues Meer, oft nur so tief, dass Erwachsene gerade mal darin liegen können. Tolle Kontraste, erneute Fotomotive ohne Ende. Sa.19.09. - Fundation César Manrique Heute ist Kunst angesagt oder besser wir wollen uns mit dem bekannten Künstler César Manrique, dem spanischer Maler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer, der wie kein anderer die Vulkaninsel Lanzarote geprägt hat, fotografisch auseinandersetzen. Seine Werke sind überall auf der Insel sichtbar. Sein ehemaliges Wohnhaus und Wirkungsstätte ist heute die Fundation César Manrique. Sein zweigeschossiges Haus, ist in genialer Konstruktion über mehreren Lavablasen errichtet. Das Untergeschoss ist eingebettet in Kammern eines erkalteten Lavastroms. Am Nachmittag tosen dann die Wellen - der als ‚verlassenes Dorf‘ bezeichnete Ort Tenesar, liegt an der sehr rauen Westküste Lanzarotes. Er wirkt wie eine morbide Filmkulisse, ein Anflug von Trostlosigkeit, wie das Ende der Welt im Wellenspiel der Gezeiten. So.20.09. - Streetfotografie & Höhlen Der Sonntagsmarkt in Teguise gilt für uns weniger den angebotenen Souvenirs, sondern mehr dem bunten Treiben und den vielen Menschen aller Nationen. Wir beschäftigen uns mit Streetfotografie und den vielen Aktionen, die in der ehemaligen Hauptstadt dargeboten werden. Was ist Streetfotografie und wie wird sie umgesetzt? Nach entsprechender Einweisungen kann jeder Teilnehmer nach Lust und Laune seiner Kreativität freien Raum lassen oder sich in den unzähligen Cafés, Kneipen oder Bars treiben lassen. Lohnenswerte Motive finden wir überall. Am Nachmittag gehen wir dann in die Erde. Unter fachkundiger Führung von Guayaluz Titerroy, den wir schon seit Jahren immer wieder als Guide buchen, lernen wir ein einzigartiges Höhlensystem kennen, dass einst von dem Vulkan Monte Corona ausging und sich bis zum Meer erstreckt. Bekannt sind hier die Cuevas de los Verdes und die benachbarte Grotte Jameos del Aqua. Zuvor aber gehen wir in die naturbelassene Jamero de Puerta Falsa - eine gigantische Höhle mit zum Teil eingestürzter Decke. Hier bekommen wir ‚begreifbare‘ Informationen über die Entstehung dieses über 8 km langen Höhlen- und Tunnelsystems und verstehen dann, in den gestalteten Höhlen, was dort erschaffen wurde. Spätestens heute kommen die Speicherkarten unserer Kameras an ihre Belastungsgrenzen. Mo.21.09. - Was fehlt noch - die Freizeit? Wir haben bisher viel gesehen und waren jeden Tag fotografisch gefordert. Aber das war noch nicht alles. Es fehlt z. B. der Kakteengarten Jardin de Cactus, die letzte Intervention von César Manrique ein ganz besonderer, ja einmaliger Ort für Kakteen aus aller Welt. Hier kommt unser Stativ mit dem Makroobjektiv an der Kamera zum Einsatz. Freut Euch jetzt schon darauf, was Euch erwartet. Ein weiterer Ort ist das Weinanbaugebiet La Geria mit über 5.000 Hektar und einer Anbaumethode, die es so auf der Welt kein zweites Mal gibt. Weiter sollten wir die schwarzen Strände der Playa Janubio mit der Salinas Janubio fotografiere und, auch wichtig, die Playa de Papagayo besuchen - was wollen wir tun? Alles kann, nichts muss - wir stellen diesen Tag unter das Motto ‚wünsch Dir was‘ und beschließen gemeinsam was noch geht. Vorgeschmack: > Di.22.09. - Der Höhepunkt, das ultimative Vulkan-Erlebnis! Heute dreht sich alles um Vulkanismus. Wir beginnen mit einem kurzen Besuch im Visitors Centre Lanzarote, um uns einen Überblick über Vulkanismus zu verschaffen und erleben auf der Rückseite des Gebäudes das erste zusammenhängende Lavafeld - erkaltet natürlich. Das nächste Ziel ist der Volcán del Cuervo. Über einen kurzen Fußweg erreichen wir direkt das Innere des Kraters. Das werden für alle Teilnehmer unbeschreibliche Erlebnisse, in einem Vulkan zu stehen und diese noch allgegenwärtige Urgewalt zu spüren. Dann kommen wir zu einem weiteren Höhepunkt unserer Fotoreise, der wohl größten Vulkanbombe mit einem Gewicht von ca. 50 Tonnen und rund 7 Metern Höhe wurde dieser Basaltklumpen aus dem Vulkan Colorada geschleudert und bekam im Flug seine rundliche Form. Klar, dass wir uns diese einmalige Fotogelegenheit nicht entgehen lassen. Am späten Nachmittag erwartet uns dann als krönender Abschluss, die spektakuläre Busfahrt durch den Nationalpark Timanfaya - natürlich mit Fotostopps. Unvergessliche Momente garantiert! Vorgeschmack: > Mi.23.09. - Abreisetag Letzte Motive können, soweit es der Terminplan für die Rückreise zulässt, noch eingefangen werden. Unser Transfer steht dafür bereit. Leider geht heute unsere erlebnisreiche Foto- und Videoreise auf Lanzarote schon zu Ende. Hinweis: Es können sich wegen unvorhersehbaren Wetterverhältnissen oder Terminabweichungen vor Ort Änderungen in der Reihenfolge ergeben. Darum legen wir die endgültige Planung erst vor Ort fest. Auch haben wir nicht alles aufgelistet was wir erleben werden. Einige Schmankerl sind noch mit dabei - lasst Euch überraschen. Diese Reise könnt Ihr sonst nirgends buchen. Wir bieten Euch während dieser Fotoreise eine individuelle und optimale Zusammenstellung aus Landschaft und Kultur der Insel Lanzarote. Nach der Rückreise kann dann jeder der dabei war behaupten: Ich habe Lanzarote kennen gelernt.
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